LAN­TOS PHÖ­NIX WT/E©
Die Kom­plett­lö­sung aus dem Hause LPT
  • Tor­nado­prin­zip mit mehr­fa­cher Schall­ge­schwin­dig­keit
  • Trock­nung – Rest­feuchte von unter 3%
  • Zer­klei­ne­rung – bis zu 0,2 µm von fast allen zuge­führ­ten Mate­ria­lien
  • Ste­ri­li­sa­tion bei 160°C – 170°C
  • Platz­spa­rend durch modu­la­res, leicht inte­grier­ba­res Sys­tem
  • Ener­gie­ef­fi­zi­ent durch Wär­me­rück­ge­win­nung
  • Was ist so beson­ders am Pro­zess der Lan­tos Phö­nix WT/E©?

    • Ein­zig­ar­ti­ges und nach­hal­ti­ges Tech­no­lo­gie­sys­tem, das spe­zi­ell auf Ihre Pro­blem­rest­stoffe abge­stimmt wird

    • Fle­xi­ble Bau­art, die sich in fast jedes bestehende Anla­gen­sys­tem ein­fach inte­grie­ren lässt

    • Funk­ti­ons­weise der Phö­nix WT/E© Anlage ent­spricht einem kon­zen­trier­ten und kon­trol­lier­ten Tor­nado (int. Patent­an­mel­dung hin­ter­legt)

    • Feuch­tig­keit wird durch mecha­ni­sche, nicht durch her­kömm­li­che teure, ther­mi­sche Ener­gie abge­spal­ten. Dies wie­derum hat eine Mate­rial-Mini­mie­rung, einen gerin­ge­ren Logis­tik­auf­wand und dadurch CO2 Ein­spa­rung zur Folge

    • Das End­pro­dukt lässt sich je nach Kun­den­wunsch varia­bel nach Feuch­te­grad, Korn­größe und Ste­ri­li­sa­tion ein­stel­len

  • Wel­che Stoffe kön­nen zuge­führt wer­den?

    • Orga­ni­sche Abfall­stoffe wie Sied­lungs­ab­fälle, Indus­trie- und Gewer­be­ab­fälle, Spi­tal­ab­fälle, Klär­schlamm, Schlacht­ab­fälle, Ein­weg­win­deln, kon­ta­mi­nier­tes Holz etc.

    • Anor­ga­ni­sche Abfall­stoffe wie: Schla­cken, Indus­trie­schlamm, Son­der­müll, Metall­späne, Elek­tro­schrott, Erden­ma­te­rial, erz­hal­ti­ges Gestein, Mining etc.

  • Wo kann die Lan­tos Phö­nix WT/E© ein­ge­setzt wer­den?

    • Recy­cling-Unter­neh­men für die der Zerkleinerungsgrad/Sortenreinheit, sowie die Feuchte eine große Rolle, zur wei­te­ren Ver­ar­bei­tung spie­len (höhere Wert­schöp­fung — nie­dere Depo­nie­kos­ten)

    • Städte, Kom­mu­nen, Indus­trie (Schla­cken­auf­be­rei­tung, Fil­ter-/Klär­schlämme, Rest­stoffe die einen hohen Feuch­te­an­teil beinhal­ten und für eine wei­tere Ver­ar­bei­tung daher schwer zu tren­nen sind)

    • Metall­in­dus­trie (schwer trenn­bare Mate­ria­lien, z.B. mit Öl und Bohr­was­ser ver­un­rei­nigte Metalle)

    • Indus­trie- sowie Gewer­be­müll, Kran­ken­häu­ser, Alters- und Pfle­ge­heime

    • Tier­kör­per­ver­wer­tung, Mast­be­triebe, Auf­fors­tungs­an­la­gen, Boden­kul­ti­vie­rung, Agrar­be­triebe (Erde nach Maß)

    • EBS-Ver­ar­bei­tungs­be­triebe (Erhö­hung des Heiz­wer­tes)

    • Kos­me­tik- und Lebens­mit­tel­in­dus­trie

    • Auto­mo­bil­in­dus­trie, Alt­glas-Auf­be­rei­tung, Zement-/Be­ton­in­dus­trie

    • Berg­bau, Mining (Roh­stoff — Erz­ge­win­nung)

    • uvm.

  • Was sind die End­pro­dukte?

    • Ein ste­ri­les,- tro­cke­nes,- zer­klei­ner­tes End­pro­dukt (nach Kun­den­an­for­de­rung)

    • Ste­ri­li­sa­tion bei 160°C – 170°C

    • Rest­feuchte von unter 3%

    • Zer­klei­ne­rung bis zu 0,2 µm

  • Worin besteht der Unter­schied zu ande­ren Anla­gen?

    • eine ein­zig­ar­tige und nach­hal­tige Tech­no­lo­gie
    • Geschwin­dig­keit, Effi­zi­enz, Ener­gie­ein­spa­rung, Logis­tik-Opti­mie­rung
    • Alles aus einer Hand: Grund­kon­zep­tion oder Anla­gen-Adap­tion — wir ana­ly­sie­ren und ent­schei­den gemein­sam mit Ihnen.
    • Pla­nung, Kos­ten­er­mitt­lung, Pro­jek­tie­rung, Kon­struk­tion, Fer­ti­gung, Modifikation/Adaption, Inbe­trieb­nahme, Full-/Af­ter Sales Ser­vice — wir behal­ten gemein­sam den Über­blick
  • Wie­viele Ton­nen kön­nen ver­ar­bei­tet wer­den?

    • 1 — 5 Ton­nen per Stunde, je nach Aus­gangs­ma­te­rial

  • Wie­viel Platz benö­tigt die Lan­tos Phö­nix WT/E©?

    • Unsere Phö­nix WT/E© ist äußerst platz­spa­rend und bean­sprucht eine Grund­flä­che von ca. 80–100 m² (inkl. Kom­pres­sor, Zufüh­rung- und Mate­ri­al­ab­trans­port, Wär­me­rück­ge­win­nung, Abluft­fil­tra­tion, Abschei­dung, Steu­er­schrank).

DAS PRIN­ZIP
Tor­nado-Prin­zip mit mehr­fa­cher Schall­ge­schwin­dig­keit!

In einem Zyklon ähn­li­chen Trich­ter wird ein Luft­wir­bel erzeugt, des­sen Luft­ge­schwin­dig­keit über der Schall­ge­schwin­dig­keit liegt. Die Funk­ti­ons­weise einer Phö­nix WT/E© Anlage ent­spricht einem kon­zen­trier­ten und kon­trol­lier­ten Tor­nado.

Mate­ria­lien, die der paten­tier­ten Phö­nix WT/E© Anlage zuge­führt wer­den, wer­den in sekun­den­bruch­tei­len in den Luft­strom ein­ge­saugt und dabei exor­bi­tant beschleu­nigt. Die­ser plötz­li­chen Beschleu­ni­gung hal­ten die ein­zel­nen Mate­ria­lien nicht stand und wer­den explo­si­ons­ar­tig zer­klei­nert und durch die Rei­bung dehy­driert. NE – Metalle suchen sich und wer­den als kugel­för­mi­gere Frak­tion aus­ge­wor­fen. Diese wert­vol­len Metalle las­sen sich nach dem Phö­nix WT/E© Ver­ar­bei­tungs­pro­zess ein­fach, durch her­kömm­li­che auf dem Markt befind­li­che Anla­gen­sys­teme vom pul­ver­för­mi­gen Aus­gangs­ma­te­rial tren­nen und wer­den somit dem Indus­trie­kreis­lauf wie­der zurück­ge­führt.

Im Aus­gangs­ma­te­rial befind­li­che Flüs­sig­kei­ten, und selbst in den Fest­stoff­par­ti­keln gebun­dene Feucht­stoffe, wer­den dabei mecha­nisch abge­trennt und von der anfal­len­den hei­ßen Luft über das Kamin­sys­tem in das Abluft — Fil­ter­sys­tem absor­biert.

In der Stan­dard­aus­füh­rung ist eine Phö­nix- WT/E© je nach Aus­gangs­ma­te­rial auf ca. 10.000 Jah­res­ton­nen aus­ge­legt.

Die Phö­nix- WT/E© erreicht eine teil­weise voll­stän­dige Trock­nung der zuge­führ­ten Mate­ria­lien, in einer bis­her von kei­ner ande­ren Tech­no­lo­gie erreich­ten Geschwin­dig­keit. Die hohe Wirt­schaft­lich­keit des Trock­nens ist dadurch gege­ben, dass die Abspal­tung des Was­sers zum größ­ten Teil mit mecha­ni­scher Ener­gie (Beschleu­ni­gungs­en­er­gie) erreicht wird.

Der hierzu benö­tigte Pri­märe — Ener­gie­ein­satz ist gerin­ger als der Ener­gie­ein­satz, der zur ther­mi­schen Ver­damp­fung von feuch­ten Mate­ria­lien zur Trock­nung not­wen­dig ist. Die Ste­ri­li­sa­tion gleicht einer Hit­ze­be­hand­lung. Diese wird durch die kom­pri­mierte Luft und deren Par­ti­kel­be­schleu­ni­gung der ein­zel­nen Mate­ria­lien erzielt. Diese wird je nach Aus­gangs­ma­te­rial von über 160°C erreicht, in einem Arbeits­gang. Die­ses ein­zig­ar­tige Ver­fah­ren lässt sich in bestehen­den Anla­gen­sys­te­men — durch die fle­xi­ble Bau­weise — ein­fach inte­grie­ren.

VER­AR­BEI­TUNGS-PRO­ZESS
Ablauf
1.
SCHRITT 1: Der mecha­ni­sche Ablauf
  • Mate­ri­al­an­lie­fe­rung / Auf­ga­be­bun­ker
  • Wie­ge­sys­tem
  • Grob­sor­tie­rung / Hand­ver­lese-Sta­tion
  • Vor­zer­klei­ne­rung
  • Nach­zer­klei­ne­rung (Korn­größe ca. 50mm)
2.
SCHRITT 2: Lan­tos Phö­nix WT/E©
  • Auf­be­rei­tung zu pul­ve­ri­sier­tem — homo­ge­nen — hoch­ka­lo­ri­schem Mate­rial
3.
SCHRITT 3: Abluft-Fil­tra­ti­ons­tech­nik
  • Fein­staub­ab­schei­dung mit Mate­ri­al­rück­füh­rung
4.
SCHRITT 4:
  • Metall­ab­schei­dung (FE, AL, CU)
  • Orga­nik zur Misch­an­lage
5.
SCHRITT 5: Misch­an­lage
  • Orga­ni­sches Mate­rial (Klär­schlamm, kon­ta­mi­nier­tes Holz etc.)
6.
SCHRITT 6: Lager­silo
  • Mit Vor­hei­zung
VORHER/NACHHER
Ein­nah­men vor und nach dem Ver­ar­bei­tungs­pro­zess